Cultures Online Browsergame

In unserem heutigen Browsergame Test beschäftigen wir uns mit dem Onlinespiel Cultures Online.

Über Cultures Online
Wer zum ersten Mal das Browsergame Cultures Online spielt, der lässt sich auf eine Zeitreise ein. Der Spieler wird in die Phase des frühen Mittelalters zurückversetzt, wo er sogleich zum Dorfvorstand ernannt wird und die ehrenvollen Aufgabe erfüllen muss, seine Gemeinde zu Größe, Ruhm und Wohlstand zu führen. Cultures Online ist es also eine Aufbau- und Strategiespiel, in dem es darum geht, mit Brot und Bier das Gemüt der eigenen Bürger zu streicheln. Wer im Laufe der Zeit ein Dorf errichtet hat, was schon an Stadt erinnert und in dem die Bürger den Namen des Spielers lobpreisen, der könnte sich gelangweilt fühlen – oder aber seine blutige Seite entdecken. Cultures online ermöglicht es auch, seine Männer aus Raubzüge zu schicken. Aber es gilt zu beachten: Auch eine Plünderung braucht Vorbereitung und Planung. Wenn man seine Männer aus Island nach Frankreich schickt, ohne dass der örtliche Schmied zuvor die nötigen Waffen hergestellt hat, so endet das Unterfangen in einem Gemetzel der unschönen Art. Ganz besonders, wenn man nicht gegen den Computer spielt, sondern den Player versus Player-Modus nutzt und es mit einem Menschen zu tun bekommt, der sehr wohl weiß, wie er seine Krieger auszurüsten hat.

Die Eindrücke vom Spiel
Wie bei jedem Spiel braucht man ein paar Minuten, um sich in die Steuerung von Cultures Online einzufinden. Generell ist sie jedoch einfach generiert, so dass die „Lenkungsautomatismen“ in kurzer Zeit sitzen. Störend ist im Vergleich mit vielen anderen Broswergames nur, dass eine Registrierung erforderlich ist. Ein einfaches „Mal drauf losspielen“ ist nicht möglich. Dies ist zwar auch der Struktur des Spiels geschuldet, doch es fällt auf. Anschließend macht Cultures Online, dessen Anlage wohl ganz bewusst an „die Siedler“ erinnern dürfte, großen Spaß, wenn man Geduld mitbringt. Das Browsergame ist keines der Spiele, mit denen man sich einmal fünf Minuten von seiner Arbeit ablenken kann, sondern fordert einen gewissen Zeiteinsatz ein. Manche Funktionen und Steuerungselemente hätten zudem ausgefeilter sein dürfen, zum Beispiel dann, wenn man seine Krieger endlich auf einen Raubzug schickt. Doch auch dies ist eine Frage der persönlichen Geschmacks.

Tipps und Tricks nutzen
Das Spiel bietet einen Menüpunkt „Tipps und Tricks“, in denen in kurzen Texten Fragen erläutert werden, wie zum Beispiel wie man in der „Keilerei um Amerika“ eine gute Figur macht. Viele Spieler wollen sofort loslegen, wogegen nichts spricht. Doch es ist definitiv sinnvoll, sich immer wieder in der Sparte „Tipps und Tricks“ zu informieren, ob man sich sein Leben nicht einfacher machen könnte.

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